Das Spiel des Lebens: Dein Berufsleben und deine Finanzen *

Deine Reise zur sechsten meiner dreizehn Lebensstationen – dein Berufsleben!

In meiner mehrteiligen Blog-Beitrag-Serie nehme ich dich mit auf die Reise zu dreizehn finanziell wichtigen Lebensstationen in unserem Leben. Mein Ziel ist es, dir die Auswirkungen jeder Lebensstation auf deine Finanzen aufzuzeigen. Heute nehme ich dich mit zur sechsten meiner dreizehn Lebensstationen, deinem Berufsleben. In diesem Zusammenhang zeige ich dir die Auswirkungen deines Berufslebens auf deine Finanzen auf und gebe dir wichtige Tipps für diese Lebensstation mit auf dem Weg. Bevor ich starte, bekommen alle neuen Leser an dieser Stelle eine kurze Übersicht über meine Beitragsserie. Die untere Tabelle und Grafik zeigen dir, welche Lebensstationen ich im Rahmen dieser Beitragsserie adressiere:

Übersicht über meine Blogbeitragsserie
Station Titel Veröffentlichung
Einleitung Deine Finanzen von deiner Geburt bis zum Tod 24.08.2019
Station 1 Deine Geburt und deine Finanzen 31.08.2019
Station 2 Deine Kindheit und deine Finanzen 07.09.2019
Station 3 Deine Volljährigkeit und deine Finanzen 14.09.2019
Station 4 Dein erstes eigenes Auto und deine Finanzen 21.09.2019
Station 5 Dein Auszug bei den Eltern und deine Finanzen 28.09.2019
Station 6 Dein Berufsleben und deine Finanzen 05.10.2019
Station 7 Zusammenleben mit deinem Partner und deine Finanzen 12.10.2019
Station 8 Deine Heirat und deine Finanzen 19.10.2019
Station 9 Dein Hauskauf und deine Finanzen 26.10.2019
Station 10 Dein erstes Kind und deine Finanzen 02.11.2019
Station 11 Deine Scheidung und deine Finanzen 09.11.2019
Station 12 Deine Rente und deine Finanzen 16.11.2019
Station 13 Dein Tod und deine Finanzen 23.11.2019
Das Spiel des Lebens: Station 6 - Dein Berufsleben
Das Spiel des Lebens: Station 6 – Dein Berufsleben

 

Arbeit ist das halbe Leben!

Das Berufsleben ist der Lebensabschnitt, der mit einer anfänglichen Geschäftstätigkeit beginnt (z.B. ein Praktikum) und dem Eintritt in die Rente endet. In Deutschland dauert dieser Lebensabschnitt in der Regel 40 Jahre. Wie Großmutter schon sagt: „Arbeit ist das halbe Leben“. Eine Erhebung des Statistischen Bundesamt zeigt, dass wir 41 Stunden pro Woche auf unserer Arbeit verbringen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass du im Normalfall über 25% deines Lebens auf deiner Arbeit bist. Während dieser Zeit bietet dir das Berufsleben zahlreiche Möglichkeiten und Herausforderungen. Auf der einen Seite darfst du dein Können unter Beweis stellen und dir einen guten Lebensstandard erarbeiten. Auf der anderen Seite musst du regelmäßig Disziplin beweisen, um deinen Lebensstandard halten zu können. Du siehst also, dein Berufsleben ist wie zwei Seiten einer Medaille. Unterdies spielen auch deine Finanzen eine wichtige wechselseitige Rolle mit deinem Berufsleben. Denn einerseits hat dein Berufsleben nicht nur drastische Auswirkungen auf deine Finanzen, sondern andererseits haben deine Finanzen häufig auch einen großen Einfluss auf dein Berufsleben. Dies nenne ich gerne das Hamsterrad-Paradox. Was ich hiermit genau meine, erkläre ich dir im weiteren Verlauf dieses Beitrags.

Dein Berufsleben und deine Einnahmen

Im Rahmen deiner Schulausbildung lernst du nur sehr wenig darüber, wie du im Laufe deines Berufslebens Geld verdienen kannst. Aus diesem Grund möchte ich dir zunächst einmal aufzeigen, welche Einnahmequellen es für dich gibt. Denn unser Schulsystem bereitet uns lediglich darauf vor gute Arbeitnehmer zu sein. Darüber hinaus gibt es aber noch weitere Möglichkeiten im Leben Einnahmen zu erzielen. Deshalb möchte ich dir an dieser Stelle den Cashflow-Quadranten von Robert Kiyosaki vorstellen, welcher vier mögliche Einnahmequellen betrachtet. Erstens kannst du Einnahmen als Arbeitnehmer bei einer Firma generieren. In diesem Fall bekommst du für deine Arbeitskraft ein regelmäßiges Gehalt ausgezahlt. Zweitens kannst du als Selbstständiger deine Arbeitskraft an deine Kunden verkaufen. In diesem Fall bekommst du Geld von deinen Kunden. Drittens kannst du Gesellschafter eines Unternehmens sein und regelmäßig Gewinnausschüttungen erwirtschaften. Dieses Unternehmen beteiligt dich am Gewinn, weil du es in der Regel mit aufgebaut hast. Und viertens, kannst du als Investor regelmäßige Erträge durch die Anlage deines Geldes in verschiedene Geldanlageprodukte einnehmen. Du erwirtschaftest zum Beispiel regelmäßig Mieteinnahmen, Dividendenausschüttungen oder Zinserträge. In jedem dieser vier Quadranten kannst du erfolgreich Einnahmen erzielen. Setze dich früh damit auseinander, mit welchen Quadranten du während deines Berufslebens Einnahmen erzielen möchtest. Paul und ich haben uns dazu entschlossen langfristig alle vier Quadranten zu nutzen. Weiter unten in der KreativChecklist haben wir weitere hilfreiche Ideen in Bezug auf dein Berufsleben und deine Einnahmen gesammelt. Schau also gerne mal rein.

Cashflow-Quadrant
Cashflow-Quadrant

 

Dein Berufsleben und deine Ausgaben

Eine Studie von Gehalt.de aus dem Jahr 2018 zeigt, dass das Jahreseinkommen mit ansteigendem Alter immer weiter zunimmt. Mit 20 Jahren liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen bei 30.025€. Bis zum Lebensalter von 60 Jahren wächst das Einkommen auf 50.064€ an. Parallel zum steigenden Einkommen wachsen meistens auch die Ausgaben von Berufstätigen. Leider begehen die meisten Menschen beim Einstieg in das Berufsleben den großen Fehler, den Lebensstandard sofort drastisch zu erhöhen. Man kauft sich plötzlich ein Auto, einen größeren Fernseher und lässt mehr Geld für einen Urlaub springen. An dieser Stelle geben sich die meisten Menschen dem Konsum hin und verprassen ihr ganzes Geld für sinnlose Konsumausgaben. Deshalb solltest du diesen Fehler während dieser Station in deinem Leben vermeiden und deine Ausgaben im Blick haben. Verstehe mich nicht falsch. Es geht mir nicht darum, dass du das Geld nicht ausgeben sollst. Aber du solltest dir ein Überblick über deine Ausgaben verschaffen und diese bewusst planen. Ich habe zu Beginn meines Berufslebens damit angefangen ein Haushaltsbuch zu führen, um meine Einnahmen und Ausgaben zu planen. Dieses Haushaltsbuch stelle ich dir hier zum Download zu Verfügung. Mit diesem Haushaltsbuch zwinge ich mich dazu, mir bewusst zu machen, wofür ich mein Geld ausgebe. Denn ein Ziel von dir sollte es sein, ein Teil des Geldes in dein Vermögen zu investieren. Hierzu mehr im nächsten Abschnitt. Weitere Tipps zu deinem Berufsleben und deinen Ausgaben findest du unten in der KreativChecklist.

Dein Berufsleben und dein Vermögen

Das Berufsleben ist ein wichtiger Faktor zum Ausbau deines Vermögens. Denn deine Einnahmen kannst du regelmäßig in dein Vermögen überführen. So schaffst du Vermögenswerte, die dir ein passives Einkommen sichern. Mit anderen Worten wirst du automatisch zum Investor, da du durch Investitionen in dein Vermögen zusätzliche passive Einnahmen schaffst.  Damit ich selbst bewusst Geld in mein Vermögen überführe, habe ich zu Beginn meines Berufslebens damit begonnen ein 3-Kontensystem aufzubauen. Das 3-Kontensystem besteht aus einem Haushaltskonto, einem Spaßkonto und einem Investitionskonto. Das Haushaltskonto ist wie der Name schon sagt für Haushaltsausgaben gedacht. Mit dem Geld auf dem Spaßkonto mache ich wonach mir ist. Das Investitionskonto verwende ich für die Kapitalanlage und zur Schaffung von Vermögenswerten. Einen großen Teil des Geldes investiere ich in mein Vermögen, um mir so langfristig ein passives Einkommen aufzubauen. Jedoch beschränke ich mich mit meinem Investitionskonto nicht allein auf Investitionen in ökonomisches Kapital. Stattdessen verwende ich das Geld von meinem Investitionskonto auch, um in andere Kapitalklassen zu investieren: Physiologisches Kapital (z.B. meine Gesundheit), Soziales Kapital (z.B. mein soziales Umfeld), Intellektuelles Kapital (z.B. meine Bildung) und Symbolisches Kapital (z.B. meinen Ruf). Denn sowohl deine Gesundheit, dein soziales Umfeld, dein Bildungsstandard und dein Ruf sind wichtig zur Schaffung von Vermögenswerten. Weitere wichtige Ideen zu deinem Berufsleben und deinem Vermögen findest du in der KreativChecklist.

Dein Berufsleben und deine Verbindlichkeiten

Wenn Menschen erst einmal einen Beruf aufnehmen, dann hat das leider oft auch einen großen Einfluss auf ihre Verbindlichkeiten. Denn ähnlich wie bei den Ausgaben, steigen auch die regelmäßigen zu zahlenden Verbindlichkeiten weiter an. Wiedermals geben sich viele Menschen voll und ganz dem Konsum hin und kaufen sich zu Beginn ihres Berufslebens ein neues Auto, einen neuen Fernseher, eine neue Wohnungseinrichtung oder buchen einen teuren Urlaub. Und das alles auf Pump. „Kreditfinanzierung“ und „0%-Finanzierung“ sind hier die Stichwörter. An dieser Stelle möchte ich das Hamsterrad-Paradoxon wieder aufgreifen. Du weißt, dass du während deines Berufslebens monatlich einen Geldbetrag von zum Beispiel 1.500€ zur Verfügung haben wirst. Obwohl du diesen Geldbetrag nicht besitzt, gehst du nun eine Kreditfinanzierung ein. Du kaufst dir zum Beispiel ein neues Auto für 5.000€ und bezahlst jeden Monat 250€ an den Autohändler zurück. Damit du diese 250€ zukünftig weiterhin zurückbezahlen kannst, bist du jedoch auf die Einnahmen aus deinem Job angewiesen. Du kannst nun nicht ohne weiteres deinen Job kündigen oder wechseln, wenn dieser nicht das gleiche Geld einspielt. Dein Verhalten führt dazu, dass du nun wie ein Hamster im Hamsterrad gefangen bist. Deshalb vermeide es Verbindlichkeiten einzugehen. Weitere wichtige Tipps zu deinem Berufsleben und deinen Verbindlichkeiten findest du in den KreativTipps.

Dein Berufsleben und deine Finanzen auf einen Blick

Wie du siehst eröffnet dir das Berufsleben zahlreiche Möglichkeiten deine Einnahmen und dein Vermögen zu maximieren. Du solltest jedoch auch darauf achten, deine Ausgaben und Verbindlichkeiten möglichst gering zu halten, um nicht in einem Job gefangen zu sein. Nachfolgend möchte ich die Auswirkungen deines Berufslebens auf deine Einnahmen und Ausgaben sowie dein Vermögen und deine Verbindlichkeiten in einer Grafik für dich zusammenfassen:

 

Dein Berufsleben und deine Finanzen
Dein Berufsleben und deine Finanzen

 

KreativChecklist für deinen finanziellen Erfolg zu deinem Berufsleben

Für deinen finanziellen Erfolg auf jeder Lebensstation stelle ich dir eine „KreativChecklist“ zur Verfügung. Die Checkliste soll zu deinem finanziellen Erfolg beitragen. Gehe die Checklistenpunkte doch einmal durch, und schaue ob sie für dich interessant sind. Sollten deiner Meinung nach Punkte ergänzt werden, dann poste sie gerne in den Kommentaren.

 

  • Einnahmenchecklist:

    • Schöpfe aus mehreren Einnahmequellen als Arbeitnehmer, Selbstständiger, Gesellschafter oder Investor oder fokussiere dich sehr stark auf einen Bereich, in dem du gut bist.
    • Spezialisiere dich und bilde dich weiter, um höhere Einnahmen verlangen zu können.
    • Vergleiche dein Gehalt regelmäßig mit dem üblichen Marktstandards, indem du dich bei anderen Firmen bewirbst. Hierbei helfen dir Jobportale wie
    • Verhandele dein Gehalt regelmäßig neu.
    • Es ist erwiesen, dass regelmäßige Berufswechsel zur Steigerung des Gehalts beitragen. Denn die Gehaltssprünge bei einem Jobwechsel sind oftmals höher, als wenn du deinen aktuellen Job behältst. Nutze deshalb zum Beispiel Jobportale wie Joblift, um interessante Jobs für dich zu finden
  • Ausgabenchecklist:

      • Steigere deine Ausgaben nicht mit deinem ersten Einkommen.
      • Führe ein Haushaltsbuch, um deine Ausgaben im Blick zu haben oder nutze Finanzapps oder Bankingapps zur Überwachung deiner Ausgaben. Du kannst auch gerne unser Excel-Haushaltsbuch verwenden, um deine Ausgaben zu überwachen.
      • Baue dir ein 3-Kontensystem auf. Dieses System beinhaltet ein Haushaltskonto, eine Spaßkonto und ein Investitionskonto. Mit dem Haushaltskonto bezahlst du deine Haushaltskosten, mit dem Spaßkonto machst du wonach dir ist und mit dem Investitionskonto sparst du Geld für deine Zukunft. Eröffne dir möglichst drei Konten ohne Kontoführungsgebühren. Hierzu kannst du unseren Girokontenvergleichsrechner
      • Überprüfe ob dein Girokonto noch immer kostenlos ist. Ansonsten wechsele zu einer Direktbank. Diese kann dir ein kostenloses Girokonto anbieten, sodass du keine Kontoführungsgebühren mehr bezahlst. Hierzu kannst du unseren Girokontenvergleichsrechner
  • Vermögenschecklist:

    • Führe eine Privatbilanz, um zu sehen, wie sich dein Vermögen im Laufe der Zeit entwickelt. Am besten ist es, wenn du diese Privatbilanz wie ein Unternehmen jährlich pflegst. Dann kannst du deine jährlichen Fortschritte bei deinem Vermögensaufbau deutlich erkennen.
    • Investiere dein Geld nicht nur in dein Ökonomisches Kapital (deine Finanzen oder Investitionen). Investiere z.B. auch regelmäßig in folgende Kapitalklassen
      • dein Physiologisches Kapital (z.B. deine Gesundheit)
      • dein Soziales Kapital (z.B. dein soziales Umfeld)
      • dein Intellektuelles Kapital (z.B. deine Bildung) und
      • dein Symbolisches Kapital (z.B. deinen Ruf)
    • Denke am besten schon jetzt an deine Altersvorsorge, denn dein Rentenniveau wird langfristig sinken. Das bedeutet, du wirst deutlich weniger gesetzliche Rente bekommen, als deine Eltern. Kümmere dich deshalb vor allem um den Vermögensaufbau weiterer Altersvorsorgeprodukte wie zum Beispiel die betriebliche Altersvorsorge, Riester-Rente oder private Altersvorsorge.
      • Säule 1: Gesetzliche Rente
        • Prüfe, ob und wie viel Rente du aus deiner gesetzlichen Rentenversicherung oder aus einem Versorgungswerk erwarten kannst.
        • Schaue am besten regelmäßig auf deine Renteninformation, um deinen zusätzlichen finanziellen Bedarf im Alter abzuschätzen.
        • Mit freiwilligen Beiträgen zur gesetzlichen Rente kannst du deine zukünftige Rente erhöhen oder den Anspruch auf deine Rente aufbauen. Dies sollten besonders Mütter in Erwägung ziehen, die pro Kind zwölf Monate Rentenanspruch erhalten.
      • Säule 2: Betriebliche Altersvorsorge
        • Informiere dich bei deinem Chef oder deiner Personalabteilung darüber, welche Art von betrieblicher Altersvorsorge deine Firma anbietet.
        • Wenn dein Arbeitgeber diese Versorgung finanziert, schließe diese ab.
        • Wenn dein Arbeitgeber dir nichts anbietet, dann weise ihn auf dein Recht zur Entgeltumwandlung hin. Seit 2019 sind Arbeitgeber dazu verpflichtet 15% zu deiner Altersvorsorge beizutragen
        • Wenn du den Arbeitgeber in Zukunft häufiger wechselst, dann überlege, ob du überhaupt die betriebliche Altersvorsorge nutzen möchtest. Denn diese Verträge lassen sich nicht immer zum neuen Arbeitgeber mitnehmen.
        • Prüfe dann alternative Vorsorgeprodukte wie zum Beispiel die Riester-Rente oder eine flexible Geldanlage.
      • Säule 3: Private Altersvorsorge
        • Riester-Rente
          • Prüfe ob ein Riestervertrag für dich infrage kommt und welche Riester-Form zu deiner Situation passt. Man unterscheidet zwischen klassischen Produkten, Fondprodukten, Banksparlänen und Wohn-Riester-Produkten.
        • Flexible Geldanlage
          • Möchtest du deine Altersvorsorge direkt in ETFs anlegen, eröffne ein Depot ohne Depotführungsgebühren und mit vergleichsweise günstigen Konditionen für einen ETF-Sparplan.
          • Wähle dann einen günstigen, weltweit ausgelegten ETF, zum Beispiel einen, der den MSCI World oder den MSCI All Countries World abbildet und richte einen Sparplan mit monatlichen Raten ein
          • Möchtest du dich nicht selbst um die Anlage deiner ETFs kümmern, kannst du dich alternativ nach einer Lebensversicherung ohne Abschlusskosten umsehen, die in ETFs anlegt.
  • Verbindlichkeitenchecklist:

            • Vermeide Kredit- oder 0%-Finanzierungen, denn sie machen dich abhängig von deinem Beruf und du bist gefangen im Hamsterrad.
            • Privathaftpflichtversicherung: Mit dem Eintritt in dein Berufsleben bist du nicht mehr über die Privathaftpflicht deiner Eltern versichert. Eine Privathaftpflichtversicherung versichert dich gegen Schadensersatzforderungen. Nutze dazu gerne unseren Privathaftpflichtrechner.
            • Berufsunfähigkeitsversicherung: Prüfe, ob sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung für dich lohnt. Sie sichert deine Arbeitseinkommen im Falle der Berufsunfähigkeit ab.
            • Private Krankenversicherung: Prüfe, ob sich eine private Krankenversicherung für dich lohnt. Eine private Krankenversicherung kannst du stand 2019 ab einem Bruttojahreseinkommen von über 60.750€ abschließen. Lasse dich zu diesem Thema doch einfach mal kostenlos beraten. Hierfür stehen dir unter anderen Anbieter wie xxx und xxx zu Verfügung.
            • Rechtsschutzversicherung: Prüfe, ob sich eine Rechtsschutzversicherung für dich lohnt. Sie deckt die Kosten im Falle eines gerichtlichen Verfahrens ab. Nutze hierzu auch gerne unseren Rechtsschutzrechner.
            • Mache regelmäßig deine Steuererklärung und investiere ein wenig Zeit darin. Denn in der Regel bekommen Arbeitnehmer für ihre Steuererklärung beträchtliche Steuerrückzahlungen, wenn ihnen Werbungskosten anfallen

 

Nachdem ich nun ausführlich die Auswirkungen deines Berufslebens auf deine Finanzen beleuchtet habe, widme ich mich im nächsten Blogartikel der siebten meiner dreizehn Lebensstationen: Deinem Zusammenleben mit deinem Partner. Bis dahin wünsche ich dir kreative Investments und freue mich auf deinen Besuch in der nächsten Woche!

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